Pflegestufe online

Corona News
1. Begutachtungen zur Einstufung sind derzeit ausgesetzt.
Lt. Gesetz wird das Pflegegeld (bei Feststellung des Anspruchs ) ab dem auf das Antragsdatum folgenden 1. eines Monats nachgezahlt. Z. B.: Ihr Antrag ist am 28. Februar 2020 bei der Pensionsversicherung eingelangt, was Ihnen die Pensionsversicherung postalisch bestätigt hat.  Egal wann die Begutachtung stattfinden wird, steht Ihnen bei Feststellung des Anspruchs die nachträgliche Auszahlung inklusive Pflegegeld für den Monat März 2020 zu.

2. Die Einspruchsfrist gegen einen Bescheid wird wegen Corona nicht verlängert.
Für laufende laufende Gerichtsverfahren sind Fristen für bis 30. April 2020 unterbrochen. Das gilt aber nicht für die Frist lt. Rechtsmittelbelehrung auf Ihrem Pflegegeld-Bescheid. Vgl. dazu die spezielle Seite über Klage.

 

Dr. med. Wilhelm Margula hat den Online-Rechner weiterentwickelt und die e-Book Reihe veröffentlicht: „so gibt es garantiert Pflegegeld der Pflegestufe …“

Ohne Zutun der Betroffenen kann hier jeder anonym einige Fragen beantworten und so die Pflegestufe eines Pflegebedürftigen kostenlos ermitteln.

Das war schon für viele Kinder und Enkelkinder der Ausgangspunkt, um für Angehörige Pflegegeld zu erreichen oder eine höhere Pflegestufe zu bekommen.

Theorie über Pflegestufen bieten u.a. Ministerium oder Pensionsversicherung.

Hier gibt es praktische Hilfe, die höchstmögliche Stufe zu erreichen.  Informationen, die man nur hier bekommt, haben schon oft zu mehr Pflegegeld verholfen.

3 SCHRITTE ZUm Pflegegeld deR
höchstmöglichen PFLEGESTUFE

1.   Pflegestufe – die Pflegestufe online, anonym und objektiv berechnen 

2.   Pflegebedarf – die aktuelle Stufe und die berechneten „Stunden pro Monat“ mit dem zugestandenen Pflegebedarf (lt. Bescheid) vergleichen

3.   optimieren – ein Ausdruck der Berechnung zeigt welche Antwort das Ergebnis beeinflusst. Dieses kann man mit dem für die Pflegestufe passenden e-Book optimieren; und wenn dann noch Fragen offen geblieben sind, telefonische Beratung in Anspruch nehmen

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zum kostenlosen Schritt 1

optimales Pflegegeld

3 Schritte

Schritt 1:   PFLEGESTUFE – online, anonym und objektiv berechnen

Durch Beantworten von speziellen Fragen liefert der professionelle Rechner kostenlos eine gute Orientierung zur Pflegestufe. Er identifiziert für die Einstufung relevante Hilfs- und Betreuungsleistungen lt. Einstufungsverordung.  

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Schritt 2:   PFLEGEBEDARF (Stunden/Monat) – ermitteln und optimieren

Nur hier – im Anschluss an die kostenlose Berechnung der Pflegestufe – erfährt man: a) wie hoch ist der Pflegebedarf in meinem Fall? b) Welche Antwort zählt? c) Pflegebedarf im Detail für jede Pflegestufe?

a) die Gesamt-Summe aus Ihren Antworten erfahren                                                    um € 6,30

Die Anzahl von Betreuungs-Stunden pro Monat zeigt, wie weit die nächste Stufe entfernt ist. Fehlen in Ihrem Fall nur wenige Stunden auf die höhere Stufe? Oder ist das Ergebnis so knapp, dass „strenge“ Gutachter den Anspruchsberechtigten sogar herunterstufen könnten?  Das wird zum Preis von nur einer Rezeptgebühr um € 6,30 angezeigt. Oft reicht allein diese Information.

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b) Welche Antwort löst wie viele Betreuungs-Stunden/Monat aus?                 um € 12,60

Wer wissen möchte welche Fragen das Ergebnis beeinflussen, erfährt das hier um € 12,60. Zum Preis von nur zwei Rezeptgebühren kann man die Fragen, geklickte Antworten und die dazugehörigen Betreuungsstunden als PDF ausdrucken. Das erlaubt in Ruhe zu vergleichen und zu überlegen, ob und wie man zu einem besseren Ergebnis gelangen kann. Die Zusammenschau von Fragen, Antworten und ausgelöstem Pflegebedarf macht auch die in den e-Books abgedruckte Einstufungsverordnung besser verständlich.

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c) Diese Stunden und Hilfen braucht es für die Stufe x                                               um € 27,– 

Aus der Reihe „so gibt es garantiert Pflegegeld der Stufe …“ gibt es für jede Pflegestufe ein eigenes e-Book, geschrieben von Dr. Margula. 

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Schritt 3:   BERATUNGwenn noch Fragen offen geblieben sind

Jeder Fall ist individuell. Deshalb können manche Fragen/Antworten eine größere oder kleinere Bedeutung haben.

Widersprüchliche Antworten können ein besseres, aber auch ein schlechteres Ergebnis bewirken. Erfahrene Gutachter erkennen solche Widersprüche. Bei der Beratung wird darauf hingewiesen. Experten können die Pflegestufe auch ohne Untersuchung einschätzen – allein aus den hier geklickten Antworten.

Nach den schon bekannten Details über den Pflegebedarf sind Fragen zu einem individuellen Fall sehr präzise. Der Fachmann beantwortet sie rasch und eindeutig. Deshalb genügt in 95 % der Fälle die ½ stündige Beratung per Telefon, um alle offenen Fragen zu klären. Lediglich bei Beratung zu Gerichtsverfahren kommt es vor, dass einstündige Beratung notwendig ist.

Wer sich nicht mit Einzelheiten zum Pflegebedarf beschäftigen möchte, der kann im Anschluss an jede kostenlose Berechnung auch direkt einen Beratungstermin buchen, ohne zuvor einzelne Informationen zu kaufen.

Die Gewissheit nicht herabgestuft zu werden, schützt vor dem möglichen Verlust der aktuellen Pflegestufe. Gelingt es aber, um nur eine Stufe höher eingestuft zu werden, dann bedeutet das bereits im ersten Jahr zwischen € 1.621,20 und € 4.932,– mehr Pflegegeld.

So entscheidet jeder selbst, wie gut er informiert sein möchte, bevor er sich an die Pensionsversicherung wendet. [Gute Chancen für (mehr) Pflegegeld? ein weiterer abgelehnter Antrag im Akt? oder geht man gar das Risiko der Herabstufung ein?]

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Bevor Sie selbst eine Klage einbringen oder einen Anwalt damit beauftragen, sollten Sie die Erfolgschancen eines solchen Schrittes prüfen. Sparen Sie Zeit, Nerven und Anwaltskosten, indem Sie diesen Schritt gut vorbereiten.

e-Book PFLEGEGELD-KLAGE

Ihr
Dr. med. Wilhelm Margula

e-Books

e-Book Reihe: „so gibt es garantiert Pflegegeld der Stufe …”
von Dr. med. Wilhelm Margula

Trotz unzähliger Möglichkeiten welche Hilfen jemand braucht und welche nicht, hat jede Pflegestufe typische Kombinationen von gesetzlichen Hilfs- und Betreuungsleistungen. Die e-Book Reihe schafft Durchblick in jeder Pflegestufe.

Besondere Bedeutung kommt den e-Books zu, in Verbindung mit dem Ausdruck der Fragen und Antworten (pdf). So können Sie in Ruhe einen Soll-Ist-Vergleich anstellen und den Einsatz der Einstufungsverordnung studieren.

Jedes e-Book enthält neben vielen Tipps alle Hilfen und Betreuungsleistungen (inklusive der Stundenanzahl), die zur Einstufung zählen. Jedes e-Book zeigt aber auch exemplarisch eine Kombination von Hilfs- und Betreuungs­aufwand, die mit Sicherheit zum Pflegegeld der jeweiligen Pflegestufe führt.

Um den geringen Einmal-Betrag erfährt man, wann jemand eine gewisse Pflegestufe bekommt. Bei nur einer Stufe höher als aktuell, bedeutet das für die/den Anspruchsberechtigte/n jeden Monat um einen 3-stelligen Euro-Betrag mehr Pflegegeld.

Ebenso lässt sich eine böse Überraschung verhindern: Zwischen ca. 2.000 € und 5.000 € Pflegegeld pro Jahr verliert, wer wegen eines unbedachten Neuantrags um nur eine Pflegestufe herabgestuft wird. Der Verlust der aktuellen Pflegestufe kostet dann mehr als nur 27,– € einmalig

Pflegestufe 1

Sie haben noch kein Pflegegeld und möchten Pflegestufe 1  bekommen (€ 160,10 pro Monat). 

Hier lesen Sie, was dafür notwendig ist.

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Pflegestufe 2

Sie haben Pflegestufe 1 und möchten Pflegestufe 2 bekommen (um € 135,10 pro Monat mehr Pflegegeld als bisher)

Hier lesen Sie, was dafür notwendig ist.

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Pflegestufe 3

Sie haben Pflegestufe 2 und möchten Pflegestufe 3 bekommen (um € 164,70 pro Monat mehr Pflegegeld als bisher)

Hier lesen Sie, was dafür notwendig ist.

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Pflegestufe 4

Sie haben Pflegestufe 3 und möchten Pflegestufe 4 bekommen (um € 229,90 pro Monat mehr Pflegegeld als bisher)

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Pflegestufen 5, 6, 7

Sie haben Pflegestufe 4 und möchten Pflegestufe 5, 6, oder 7 bekommen

Hier lesen Sie, was dafür notwendig ist.

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Pflegegeldklage

Sie wollen fachlichen Rat wie die Klage Erfolg haben kann.

Hier lesen Sie wie das möglich ist.

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