Pflegebedarf

Pflegebedarf ist der Schlüssel zum Pflegegeld. Denn das Ausmaß des Pflegebedarfs – gemessen in „Stunden pro Monat“ – bestimmt die Pflegestufe, und nach dieser richtet sich die Höhe des Pflegegeldes. Die Berechnung des Pflegebedarfs ist gesetzlich geregelt – zugleich die Grundlage des Algorithmus meines Pflegestufenrechners. 

DEN PFLEGEBEDARF SELBST HERAUSFINDEN

Hilfe 1:   PFLEGESTUFE FÜR DEINEN FALL BERECHNEN (gratis und anonym)

Beantworten der Fragen meines Pflegestufenrechners reduziert die vielen möglichen Kombinationen an Hilfs- und Betreuungsleistungen auf ein überschaubares Maß. Ein Vorgang, den Du übrigens beliebig oft wiederholen kannst. Entweder weil sich der Zustand des Betroffenen ändert, oder  alljährlich zur Prüfung ob vielleicht Erhöhung beantragt werden kann. Gewährung aber auch  Erhöhung von Pflegegeld muss man beantragen (§ 25 BPGG).

Was bedeutet das Ergebnis einer Berechnung auf pflegestufen.at

Für berechnete Pflegestufe 0

Der Pflegebedarf reicht noch nicht aus, damit Betroffene Anspruch auf Pflegegeld haben.

Geben Betroffene bei der Begutachtung dieselben Antworten wie hier beim Rechner, dann wird ihr Antrag auf Pflegegeld oder auf Erhöhung von Pflegegeld mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit abgelehnt.

Weil jede Ablehnung auch Kosten verursacht hat, bleibt die Ablehnung im Pflegegeldakt der Betroffenen vermerkt – das könnte in Zukunft Nachteile haben.

Bezieht der/die Betroffene derzeit Pflegegeld, so deuten die Antworten auf Besserung des Zustandes hin, und er/sie kann herabgestuft werden – sprich: das Pflegegeld verlieren.

Um € 6,50 wird auf der Ergebnisseite der Berechnung angezeigt, zu wie vielen Stunden die Antworten insgesamt geführt haben. Das gibt Aufschluss „wie weit entfernt“ Pflegestufe 1 ist (mehr als 65 Stunden Pflegebedarf pro Monat).

Wird ein Pflegebedarf von 55 Stunden oder mehr angezeigt, könnte Pflegegeldberatung schon nächsten Monat Pflegegeld bringen.

Um € 13,00 kannst Du die Fragen, geklickte Antworten und den Pflegebedarf im Detail als PDF von der Ergebnisseite downloaden und ausdrucken. Dadurch siehst Du, wie viele Stunden Pflegebedarf einzelne Antworten bewirken.

Vielleicht kannst Du die eine oder andere Antwort unter Zuhilfenahme des e-Books für Pflegestufe 1 optimieren.

Achtung:    Der Link zur Ergebnisseite – den Du nach der Berechnung per Email bekommst – ist nur 24 Stunden gültig. Aber natürlich kannst Du jederzeit eine neue Berechnung mit denselben oder mit anderen Antworten machen.

Für berechnete Pflegestufe 1 und höher

Geben Betroffene dem Gutachter dieselben Antworten wie hier, und entsprechen die Antworten dem tatsächlich Zustand der Betroffenen, dann wird per Pflegegeldbescheid wahrscheinlich dieselbe Pflegestufe zuerkannt, wie auf der Ergebnisseite des Rechners angezeigt.

Bezieht der/die Betroffene derzeit Pflegegeld

a) einer niedrigeren Stufe als berechnet, dann wird sein/ihr Antrag auf Zuerkennung oder auf Erhöhung der Pflegestufe wahrscheinlich erfolgreich sein.

b) derselben Stufe wie berechnet, dann wird sein/ihr Antrag auf Erhöhung der Pflegestufe wahrscheinlich abgelehnt werden.

Weil jede Ablehnung auch Kosten verursacht hat, bleibt die Ablehnung im Pflegegeldakt der Betroffenen vermerkt – was in Zukunft Nachteile haben könnte.

Fehlen allerdings nur wenige Stunden auf die nächst höhere Stufe, solltest Du auf der Ergebnisseite um € 13,00 den Pflegebedarf im Detail kaufen und ansehen welchen Pflegebedarf einzelne Antworten ausgelöst haben.

Vielleicht kannst Du die eine oder andere Antwort unter Zuhilfenahme des e-Books der nächst höheren Pflegestufe optimieren.

c) einer höheren Stufe als berechnet, dann deuten die Antworten auf Besserung des Zustandes hin, und es kann herabgestuft werden.

Nachdem Du die Pflegestufe kostenlos berechnet hast, kannst Du Details über den berechneten Pflegebedarf kaufen. Du bekommst damit auch Antworten auf folgende Fragen: a) wie viel Pflegebedarf hat mein Fall? b) welche Antwort hat wie viel Pflegebedarf ausgelöst? und c) welche Pflegestufe hat welche Art von Pflegebedarf?

Hilfe 2:  PFLEGEBEDARF FÜR DEINEN FALL KENNEN

a) die Gesamt-Sunden pro Monat aus Deiner Berechnung anzeigen                                             um €  6,50

Wie weit ist die nächste Stufe entfernt? Ist das Ergebnis so knapp, dass „strenge“ Gutachter den Anspruchsberechtigten herunterstufen könnten, oder fehlen nur wenige Stunden auf die nächst höhere Stufe? Diese Info kostet nur so viel wie eine Rezeptgebühr.

Fehlen nur 15 Stunden oder weniger auf die angepeilte Pflegestufe, dann kann nach Pflegegeldberatung vielleicht schon nächsten Monat die höhere Pflegestufe zuerkannt sein.

Hilfe 3:   PFLEGEBEDARF FÜR DEINEN FALL OPTIMIEREN

b) Welche Antwort löst wie viel Pflegebedarf aus?                                                                               um € 13,00

Besorge Dir Fragen wie sie auch Gutachter stellen, die von Dir geklickten Antworten und wie viele Stunden Pflegebedarf du damit ausgelöst hast. Das alles zum Preis von nur zwei Rezeptgebühren (PDF deiner Berechnung downloaden). Vergleiche und überlege jetzt in Ruhe, ob und wie man zu einem besseren Ergebnis gelangen kann. Optimiere Antworten mit Hilfe der Inhalte des passenden e-Books.

c) Diese Stunden und Hilfen braucht es für die Stufe xy                                                                         um € 27,–

Ein eigenes e-Book für jede Pflegestufe zeigt, welche Art Pflegebedarf bzw. welche Kombination von Hilfen für eine bestimmte Pflegestufe notwendig ist, um auf die richtige Anzahl von Stunden pro Monat zu kommen. 

ODER MIT DER BERATUNG DES EXPERTEN RASCH UND SICHER ZUM ERFOLG KOMMEN

VOLLE UNTERSTÜTZUNG FÜR DEINEN FALL
Expertenberatung (in Verbindung mit einer online-Berechnung) zum Vorzugspreis von      nur € 95,–

Die Struktur für das Gespräch bildet das PDF der Berechnung (s.o. Hilfe 3 b)

Wegen schon bekannter Details zum Pflegebedarf sind Fragen der User und meine Empfehlungen sehr präzise. Deshalb genügt in den allermeisten Fällen ½ Stunden-Beratung (telematisch), um alle offenen Fragen zu dem individuellen Fall zu klären. 

Jeder Experte kann aus den geklickten Antworten und einigen Zusatzfragen einschätzen, welche Pflegestufe sehr wahrscheinlich zugestanden werden wird. Er muss dazu Betroffene nicht untersuchen.

Ich helfe wegweisend durch die Bürokratie, damit Pflegebedürftige die höchste Pflegestufe bekommen, die ihnen zusteht.

Die Pflegegeldberatung zum Vorzugspreis kostet deutlich weniger, als Betroffene in Zukunft jeden Monat Pflegegeld bekommen, aber bei Herunterstufung auch verlieren könnten. Nur ein einziger „versäumter“ Monat der höheren Pflegestufe kostet mehr als man für Pflegegeldberatung bezahlen muss. Gelingt es aber durch Beratung nur um eine Stufe höheres Pflegegeld zu bekommen, dann sind das jedes Jahr bis zu € 4.932,– mehr Pflegegeld (je nach aktueller Pflegestufe).

 

Jeder entscheidet selbst,
wie gut er informiert sein möchte, bevor er mit einem Antrag ein (neues) Einstufungs-Verfahren in Gang setzt. Hat er gute Chancen auf (mehr) Pflegegeld? Hat er einen weiteren abgelehnten Antrag im Akt? Oder geht er gar das Risiko der Herabstufung ein?

Starte jetzt den gratis Rechner


Dr. med. Wilhelm Margula


Das sagen Benutzer von pflegestufen.at

- Frau R.-B. schreibt (nach ½stündiger, telefonischer Beratung)

Danke für die gute Beratung – ich habe die Pflegestufe 1 bewilligt bekommen! Das E-Book finde ich hilfreich – insbesondere der Hinweis auf die „no-goes“!

- Herr Dr. E. schreibt nach ½stündiger, telefonischer Beratung:

Herzlichen Dank für die fundierte Beratung und dafür, dass Sie mich ermutigt haben, den Antrag für meine Mutter auf Erhöhung der Pflegestufe umgehend auf den Weg zu bringen. So war es möglich, eine substantielle Erhöhung des Pflegebedarfs festzustellen, sodass meine Mutter jetzt Pflegestufe 2 bekommt. Zu Ihrem neuen e-Book möchte ich noch sagen, dass ich es sehr gut lesbar und übersichtlich strukturiert finde.

- Frau L.S. schreibt:

Gerne bezahle ich zwei Rezeptgebühren für die Option "Stunden per Antwort - als PDF-Download". Gemeinsam mit dem passenden E-Book hat man dann sehr wertvolle Information. Damit kann man schon im ersten Monat ein Vielfaches des dafür bezahlten Preises zurückbekommen.

- Herr W.K. schreibt:

Toll gemacht, Großartiger Service!

- W.K. schreibt :

Der Pflegestufen-Rechner ist ein sehr hilfreiches Instrument und noch dazu anonym und unkompliziert in der Handhabung. Im Handumdrehen erhält man eine Orientierung, was realistisch ist. Kostenpflichtig wird dann erst eine Auswertung, die aufschlüsselt, wie der Rechner zu dem Ergebnis kommt. Mit dem der errechneten Stufe entsprechenden E-Book lassen sich dann weitere Schritte einfach planen. Zwar hat das E-Book nur ein paar Seiten, aber es ist leicht zu lesen und bietet für kleines Geld in sehr kompakter Form und übersichtlich alles Wissenswerte für Laien. Sollte das nicht genügen, räumt Dr. Margula in einem längeren Telefonat freundlich, kompetent und konzentriert am konkreten Beispiel letzte Unklarheiten aus und bleibt dabei angenehm objektiv, auch wenn man selbst vielleicht etwas anderes hören möchte. Uns hat das alles sehr geholfen und aus meiner Sicht sind die angebotenen Leistungen ihr Geld mehr als wert!

- Lehner schreibt :

Sg.Hr. Dr. Margula aufgrund der Pflegegeld-Beratung und „worauf es ankommt“ konnten wir durch Sie, und aufgrund der von Ihnen empfohlenen Unterlagen aus der Krankengeschichte, von Pflegestufe 1 die Stufe 3 erreichen. Wir danken Ihnen herzlichst eine zufriedene Klientin