Klage

ACHTUNG

Die Unterbrechung des Fristenlaufs vom 22.3.2020 bis 30.4.2020 wegen CORONA betrifft nicht die 3 monatige Frist für den Einspruch gegen einen Pflegegeldbescheid (vgl. Rechtsmittelbelehrung im Bescheid). Im Punkt 7 der Mitteilung des BM f. Justiz heißt es:

„Die Zeit von 22. März 2020 bis 30. April 2020 wird in die Zeit nicht eingerechnet, in der eine Klage zu erheben, ein Antrag zu stellen oder  eine Erklärung abzugeben ist.“

Für das Einbringen einer Klage können Sie das vom Landesgericht Leoben zur Verfügung gestellte PDF verwenden. Formular hier kostenlos downloaden

KLAGE – JA oder NEIN?

Soll ich den negativen Bescheid unwidersprochen hinnehmen und dadurch vielleicht auf viel Geld verzichten? – Oder soll ich doch klagen?

Verständlich ist der Ärger über einen abschlägigen Pflegegeld-Bescheid, der aber trotzdem nicht überstürzt in einer Klage münden soll. Auch nicht wenn manche Anwälte um einen Pauschalpreis für Sie die Klage einbringen und Sie vertreten, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. 

Dr. Margula weiß aus Erfahrung, dass eine Pflegegeld-Klage gut vorbereitet sein muss, wenn sie Erfolg haben soll.  Er empfiehlt auch nur dann zu klagen, wenn berechtigte Chancen auf Erfolg bestehen und das Risiko der Sperrfristen abgewogen ist, das mit einer Klage verbunden ist. Denn schon das Einbringen der Klage birgt Risiken. 

Ob man klagen soll und wenn ja, wie man sich darauf vorbereitet, das beantwortet Dr. Margula im e-Book mit dem Titel: PFLEGEGELD-KLAGE mit guten Chancen auf Erfolg. Das e-Book PFLEGEGELD-KLAGE [inklusive einer Checkliste vor dem Einbringen einer Klage und Mustertexten im Anhang] vermittelt das notwendige Wissen, um an dieser Stelle richtig zu entscheiden.

Sparen Sie Zeit, Nerven und Anwaltskosten – aber gehen Sie „auf Nummer sicher“.

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