Klage

KLAGE – JA oder NEIN?

Ob die Zuerkennung oder die Erhöhung von Pflegegeld abgelehnt wurde, oder ob eine bereits zuerkannte Pflegestufe wieder entzogen wurde – in jedem Fall stellt sich die Frage: „Den negativen Bescheid hinnehmen und auf viel Geld verzichten, oder klagen?“

Verständlich ist der Ärger über einen abschlägigen Pflegegeld-Bescheid, der aber trotzdem nicht überstürzt in einer Klage münden soll. Auch nicht wenn manche Anwälte unabhängig vom Ausgang des Verfahrens für einen Pauschalpreis die Klage einbringen und vertreten.

Im e-Book „PFLEGEGELD-KLAGE mit guten Chancen auf Erfolg“ findest Du das notwendige Wissen für die richtige Entscheidung. Es hilft wenn man die Klage selbst einbringen will oder die Klage mit dem Anwalt vorbereiten möchte. Das e-Book „PFLEGEGELD-KLAGE mit guten Chancen auf Erfolg“  jetzt kaufen.

HILFE VOM EXPERTEN

Sind trotz der Infos aus dem e-Book PFLEGEGELD-KLAGE noch Fragen offen geblieben, dann kannst Du auf der Ergebnisseite der Berechnung eine 1/2 Stunde Beratung buchen. Ich sage Dir, ob und warum in Deinem Fall mit einer Klage mehr Chancen oder mehr Risiken verbunden sind.

Wurde für eine Klage entschieden, unterstütze ich Dich im Rahmen der einstündigen Beratung (vorausgesetzt Du hast die im e-Book PFLEGEGELD-KLAGE beschriebenen Unterlagen besorgt).

Beratung lohnt in jeder Phase des Verfahrens – vor Einbringen der Klage – vor Begutachtung durch den Gerichtsgutachter – aber auch vor der Gutachtenserörterung. Ihr könnt z.B. erfahren: welche Unterlagen können für Eure Klage aus medizinischer Sicht nützlich sein? welcher Fehler im Gutachten hat den Bescheid beeinflusst? welche Fragen sollten Gutachtern gestellt werden? 

Spare Zeit, Nerven und Anwaltskosten – aber verzichte trotzdem nicht auf das, was Dir oder Deinem Angehörigen zusteht.

Dr. Wilhelm Margula

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Meine Meinung zu Privatgutachten nach dem Pflegegeldgesetz oder zur schriftlichen Beurteilung von Vorgutachten  findest Du hier …