optimales Pflegegeld

3 Schritte zur richtigen Pflegestufe

Schritt 1:   PFLEGESTUFE – online, anonym und objektiv berechnen

Durch Beantworten von speziellen Fragen liefert der professionelle Rechner kostenlos eine gute Orientierung zur Pflegestufe. Er identifiziert für die Einstufung relevante Hilfs- und Betreuungsleistungen lt. Einstufungsverordung.  

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Schritt 2:   PFLEGEBEDARF (Stunden/Monat) – ermitteln und optimieren

Nur hier erfährt man: a) wie hoch ist der Pflegebedarf in meinem Fall? b) Welche Antwort verändert den Pflegebedarf? c) welchen Pflegebedarf braucht es für eine bestimmte Pflegestufe?

a) die Gesamt-Summe aus Ihren Antworten erfahren                                                    um € 6,30

Die Anzahl von Betreuungs-Stunden pro Monat zeigt, wie weit die nächste Stufe entfernt ist. Fehlen in Ihrem Fall nur wenige Stunden auf die nächst höhere Stufe? Oder ist das Ergebnis so knapp, dass „strenge“ Gutachter den Anspruchsberechtigten sogar herunterstufen könnten?  Das sieht man zum Preis von nur einer Rezeptgebühr um € 6,30. Oft reicht diese Information.

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b) Welche Antwort löst wie viele Betreuungs-Stunden/Monat aus?      um € 12,60

Wer wissen möchte welche Fragen das Ergebnis beeinflussen, erfährt das hier um € 12,60. Zum Preis von nur zwei Rezeptgebühren kann man die Fragen, geklickte Antworten und die dazugehörigen Betreuungsstunden als PDF ausdrucken. Das erlaubt in Ruhe zu vergleichen und zu überlegen, ob und wie man zu einem besseren Ergebnis gelangen kann. Die Zusammenschau von Fragen, Antworten und ausgelöstem Pflegebedarf macht die in den e-Books abgedruckte Einstufungsverordnung besser verständlich.

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c) Diese Stunden und Hilfen braucht es für die Stufe x                        anstatt 27,- € derzeit                  um € 18,90

Für jede Pflegestufe hat Dr. Margula es ein eigenes e-Book geschrieben, aus der Reihe „so gibt es garantiert Pflegegeld der Stufe …“.

mehr zur e-Book-Reihe …

Schritt 3:   BERATUNGwenn noch Fragen offen geblieben sind

Jeder Fall ist individuell. Deshalb können manche Fragen/Antworten eine größere oder kleinere Bedeutung haben.

Widersprüchliche Antworten können ein besseres, aber auch ein schlechteres Ergebnis bewirken. Erfahrene Gutachter erkennen solche Widersprüche. Bei der Beratung wird darauf hingewiesen. Experten können die Pflegestufe auch ohne Untersuchung einschätzen – allein aus den hier geklickten Antworten.

Nach den schon bekannten Details über den Pflegebedarf sind Fragen zu einem individuellen Fall sehr präzise. Der Fachmann beantwortet sie rasch und eindeutig. Deshalb genügt in 95 % der Fälle die ½ stündige Beratung per Telefon, um alle offenen Fragen zu klären. Lediglich bei Beratung zu Gerichtsverfahren kommt es vor, dass einstündige Beratung notwendig ist.

Wer sich nicht mit Einzelheiten zum Pflegebedarf beschäftigen möchte, der kann im Anschluss an jede kostenlose Berechnung auch direkt einen Beratungstermin buchen, ohne zuvor einzelne Informationen zu kaufen.

Die Gewissheit nicht herabgestuft zu werden, schützt vor dem möglichen Verlust der aktuellen Pflegestufe. Gelingt es aber, um nur eine Stufe höher eingestuft zu werden, dann bedeutet das bereits im ersten Jahr zwischen € 1.621,20 und € 4.932,– mehr Pflegegeld.

So entscheidet jeder selbst, wie gut er informiert sein möchte, bevor er sich an die Pensionsversicherung wendet. [Gute Chancen für (mehr) Pflegegeld? ein weiterer abgelehnter Antrag im Akt? oder geht man gar das Risiko der Herabstufung ein?]

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Ihr
Dr. med. Wilhelm Margula